04 Aug

Auszeichnung für die „Muggergittermacher“

Sie freuen sich über die Auszeichnung beim Gründerpreis, von links: Jürgen Franz, Stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Ansbach, Dr. Hans Mehringer (Geschäftsführer Spengler & Meyer GmbH), Werner Frieß, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Ansbach. Foto: Spengler & Meyer GmbH

Die Spengler & Meyer GmbH nahm erstmals am Wettbewerb um den Gründerpreis des Bayerischen Sparkassenverbands teil und belegte unter 30 Kandidaten in der Kategorie „Nachfolge“ den inoffiziellen zweiten Platz.

Große Freude bei Dr. Hans Mehringer und seinem ganzen Team: Beim jährlich ausgetragenen Gründerpreis des Bayerischen Sparkassenverbands erreichten wir einen inoffiziellen zweiten Rang. Am 12. Juli fand die offizielle Preisverleihung in Nürnberg statt.

„Laut Aussagen der Sparkasse Ansbach gelten wir als ein außergewöhnlich gutes Beispiel für eine gelungene Nachfolge durch komplette Übernahme von Firmenanteilen“, erläuterte unser Chef den Grund für die Teilnahme am Wettbewerb. Folglich trat Ende 2017 unsere Hausbank an ihn heran und fragte ihn, ob er sich eine Bewerbung um den Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie Nachfolge vorstellen könne. „Dies habe ich dann gerne aufgegriffen“. Schließlich präsentierte er am 2. Mai in München sein Unternehmen vor einem Gremium, bestehend aus etwa 20 Vertretern von Banken, Versicherungen, Verbänden und Wirtschaft.

Insgesamt nahmen heuer 30 Firmen am Wettbewerb in der Kategorie „Nachfolge“ teil. Die Nominierungsvorschläge stammen aus einem Netzwerk von fast 100 Experten. Ausgenommen von der Kategorie “Konzept” können sich Unternehmen nicht selbst um eine Nominierung bewerben. Insgesamt werden pro Jahr für alle Kategorien zwischen 300 und 400 Unternehmen vorgeschlagen. Über die Preisvergabe entscheidet die Landesjury anhand eines Punktesystems. Einen zweiten oder dritten Platz gibt es beim Bayerischen Gründerpreis “offiziell” nicht.

„Für einen eigentlich traditionellen Handwerksbetrieb sind wir sehr solide, expansiv, digital, zukunftsorientiert und mit Weitblick aufgestellt“, sagte Dr. Mehringer, der die “Muggergittermacher“ 2014 übernahm und als Geschäftsführer seit April 2015 leitet. „Die Firmenübergabe hat gut geklappt, weil die Anteile in einem Vorgang gleich zu 100 Prozent übernommen wurden. Damit war klar, wer zukünftig verantwortlich ist.“

Wir freuen uns jedenfalls, dass die hohe Qualität, mit der wir uns im Markt für Insektenschutzgitter bewegen und die Aufträge für unsere Kunden abwickeln, auch auf diese Weise honoriert wird. Offiziell oder nicht – wir fühlen uns ausgezeichnet.

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