27 Nov

Do-it-yourself: Wie ausgediente Fliegengitter wieder nützlich werden – Teil 2

Villa Taranto ( Verbania-Pallanza ). Blumenbeet. - © Wolfgang Sauber, own work GNU Free Documentation License, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Villa_Taranto_-_Blumenbeet_2.jpg

In Teil 1 unserer DIY-Serie haben wir Ihnen bereits gezeigt, wie Sie mit wenig Aufwand eine tolle Tragetasche aus Fliegennetz herstellen können. Mit unserer heutigen Idee für die Weiterverwendung ausgedienter Fliegengitter wenden wir uns speziell an alle Gartenfreunde. Denn ein Fliegennetz kann Ihnen nicht nur bei der Abwehr von Insekten hilfreich sein – auch größere Störenfriede halten Sie mit diesem Lifehack fern.

Es ist für Gartenfreunde ein Graus – gerade hat man das Blumen- oder Gemüsebeet in mühsamer Arbeit angelegt und es anschließend nur kurz aus den Augen gelassen, ist es bereits von einer streunenden Katze, einem Fuchs oder Marder verwüstet. Auch jetzt im Winter, während Sie sich keine Sorgen um Schnecken- oder Läusebefall machen müssen, sind Ihre Pflanzen vor dieser Gefahr leider nicht sicher.

Doch mithilfe eines ausrangierten Fliegennetzes können Sie kinderleicht Abhilfe schaffen. Legen Sie das Gitter einfach großflächig auf dem Erdreich des Beetes aus. Für die Pflanzen können Sie einfach passende Aussparungen in das Netz schneiden und es anschließend über die einzelnen Gewächse stülpen, sodass diese rundherum vom Fliegengitter eingerahmt sind.

Mit ein wenig Erde oder kleinen Steinen können Sie das Abwehrnetz beschweren, sodass es beim nächsten Windstoß nicht davonweht. Diese Maßnahme ist nicht nur einfach sondern auch wirksam: Tiere spüren den fremdartigen Untergrund und werden sich schnell einen anderen Platz zum Verweilen suchen.

Auf diese Weise bekommt Ihr altes Fliegengitter eine zweite Chance und erweist sich erneut als nützliches Accessoire zur Abwehr von Schädlingen.

Sie haben noch weitere Vorschläge, wie ausgendiente Fliegengitter wieder zum Einsatz kommen können? Schreiben Sie uns Ihre DIY-Ideen einfach in die Kommentare!

Quelle: www.easyhack.de

 

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