14 Mai

Insekten-Mythen auf der Spur: Tod durch Hornissenstiche?

Allein durch ihre schiere Größe wirken Hornissen auf uns Menschen oftmals bedrohlich und ihr schlechter Ruf eilt ihnen voraus. Doch was ist dran, am Sprichwort: „Sieben Stiche töten ein Pferd, drei Stiche töten einen Menschen“?

Zunächst lässt sich festhalten, dass die Wahrscheinlichkeit von einer Hornisse gestochen zu werden weitaus geringer ist, als die eines Wespen- oder Bienenstichs. Aufgrund fehlender Erfahrungswerte können derlei Gerüchte und Mythen über die Folgen eines Stiches erst entstehen.
Denn in Wirklichkeit gibt eine Hornisse bei einem Stich weitaus weniger Gift ab als eine Honigbiene, die im Gegensatz zu Wespenarten (Hornissen gehören zur Familie der Sozialen Faltenwespen) nur einmal in ihren Leben stechen können.
Auch der Schmerz, den ein Stich der Hornisse zur Folge hat, ist mit dem einer gewöhnlichen Wespe oder Biene zu vergleichen. Der weithin bekannte Mythos „Sieben Stiche töten ein Pferd, drei Stiche töten einen Menschen“ ist also nichts weiter als eine starke Übertreibung und hat nichts mit der Realität zu tun.

Selbstverständlich darf jedoch die Gefahr eines allergischen Schocks, der bei Allergikern bereits bei einem Stich tödlich enden kann, nicht unterschätzt werden. Dies trifft jedoch ebenso auf das Gift der Wespen und Bienen zu.

Doch auch für Nicht-Allergiker ist ein Wespen-, Bienen- oder Hornissenstich keine wünschenswerte Erfahrung. Wenn Sie sich also gegen die störenden Insekten schützen möchten, können Sie auf unsere Insektenschutzgitter vertrauen, die Sie im Wohnraum zuverlässig vor den Plagegeistern schützen.

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