05 Aug

Leserbrief: Weitere Tipps zum Schutz vor Wespenstichen von Klaus Hinz

smatecs-Geschäftsführer Klaus Hinz. Foto: privat

Als Antwort auf unseren Beitrag “Was tun, wenn eine Wespe im Anflug ist?” vom 10. Juli, hat uns ein Leserbrief von Klaus Hinz von der Firma Smatecs in Würzburg erreicht.  Hier die zwei brandheißen Tipps unseres Lesers:

1. Die Wasser-Wespen-Abwehrtechnik

Diese sehr wirkungsvolle und Wespen-freundliche Vertreibungstechnik stammt aus Sizilien. Dort stehen Wassersprühflaschen auf jedem Tisch im Freien. Eine umherschwirrende Wespe wird angesprüht und spätestens nach der dritten Wespe verbreitet sich im Wespenvolk die Nachricht „Regengebiet“ – die Plagegeister sind zumindest für die nächsten Stunden verschwunden.

Und falls man doch von einer Wespe oder Stechmücke gestochen wird:

2. Bite Away

Ein kleines Gerät (etwas größer wie ein Kugelschreiber), den man nach einem Stich anwendet. Man presst die Kontaktfläche aus Keramik auf den Stich und dies drei oder sechs Sekunden lang – dabei entwickeln sich ca. 50°C. Diese kurze Hitzeeinwirkung bewirkt einen Umwandlungsprozess der Eiweißmoleküle im Einstich. Das Gerät kann bei allen Stichen der verschiedenen Insekten angewendet werden.
Weiter Informationen dazu finden Sie über diesen Link oder in Ihrer Apotheke.

Vielen Dank, Herr Hinz!

P.S.: Sie haben die Tipps von Herrn Hinz ausprobiert? Dann schreiben Sie einen Kommentar direkt unter den Beitrag oder eine Mail an die Muggergitter-Redaktion.

4 Gedanken zu „Leserbrief: Weitere Tipps zum Schutz vor Wespenstichen von Klaus Hinz

  1. Danke für den Tipp mit dem Wassersprühen – das klingt gut, probier ich aus. Danke. Gruß, Armin

    • Hallo Herr Weller, gern geschehen! Bitte teilen Sie uns doch mit, ob der Tipp in der Praxis funktioniert! Viele Grüße, Ihre Redaktion.

  2. Hartnäckig hält sich in meinem Bekanntenkreis das Gerücht, dass Cent-Münzen auf dem Tisch ebenfalls wirksam wären. Auf Nachfrage hat aber niemand eine mögliche Erklärung warum das funktionieren soll. Vielleicht das Metall?
    Ist den Experten ggf. bekannt ob ,und wenn ja, warum Münzen als Wespenschreck funktionieren?

    • Sehr geehrter Herr Borgwarth, vielen Dank für Ihre Meinung. Hier scheint es sich in der Tat um ein hartnäckiges Gerücht zu handeln, denn die Kupfermünzen sondern ja keine Gase oder Ähnliches ab. Zudem ist dieses Hausmittel nur im deutschsprachigen Raum bekannt und auch Forscher können den Nutzen laut Artikeln von Zeit und Focus nicht bestätigen. Viele Grüße, Ihre Redaktion.

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